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Über mich.

Mehr als nur ein Lebenslauf.

Neben dem klassischen Profilieren mit Ausbildung und beruflichen Erfahrungen geht es hier auch um mehr: meine persönlichen Werte, meine Zugänge und meine Haltung zur Architektur.

Hoi zämma,

ich bin Sandy (eigentlich Sandra, aber das sagen bisher nur drei Leute), 27 Jahre alt und wohne derzeit in der steirischen Landeshauptstadt Graz. Seit Februar 2026 bin ich mit meinem Architekturstudium fertig und ziehe im Herbst nach Zürich. Genau deshalb gibt es dieses Portfolio – und meine Bewerbung gleich dazu.

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Irgendwo im Toten Gebirge.

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in der Obersteiermark. Geprägt von Natur und Alpen, entwickelte ich früh den Wunsch, über Bekanntes hinauszublicken. Nach dem Gymnasium zog es mich in die Stadt – zunächst nach Linz, dann nach Graz.

Internationale Stationen in Washington (State), München und Seoul erweiterten meinen akademischen und persönlichen Horizont und schärften meinen Blick für globale Zusammenhänge.

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«Achtung, Rutschgefahr»-Schild in Seoul

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Aller Anfang ist schwer. Gerade weil ich ein sehr nostalgischer Mensch bin, halte ich es für wichtig, sich die eigenen Anfänge meines akademischen und beruflichen Werdegangs immer wieder vor Augen zu führen.

 

Die folgende Galerie lädt dazu ein, durch meine ersten Schritte an der TU Graz zu stöbern.

Finals an der Seoul National University

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Zwischenpräsentation Vertiefung

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Diplompräsentation

Warum Schwiiz?

Tja, die Schweiz ...

– der «American Dream» vieler österreichischen Architekturabsolvent*innen.

 

Jetzt aber Spaß beiseite: Mich zieht es aus mehreren Gründen dorthin. Zum einen verbindet mich bereits viel mit Graubünden – im Rahmen meiner Diplomarbeit habe ich mich ein Jahr lang intensiv mit einem Bergbauerndorf am Splügenpass auseinandergesetzt. Zum anderen sehe ich in der Schweiz die Möglichkeit, das Wissen und die Fähigkeiten, die ich mir in den letzten Jahren angeeignet habe, in einem Kontext anzuwenden, der mich schon lange architektonisch inspiriert – und den ich mir gut als zukünftigen Lebensmittelpunkt vorstellen kann.

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Heuen in Nufenen

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Wie landet man als Obersteirerin in einem Stall in Graubünden? Ganz einfach: der Liebe wegen. Und wenn bei den Schwiegereltern im Sommer geheut wird, heißt es natürlich mitanpacken. Zwischen Stall, Heuballen und Bergkulisse finde ich einen schönen Ausgleich zum digitalen und kreativen Arbeiten.

Ich trinke keinen Kaffee.

Beim Film und Fernsehen achte ich immer darauf, ob jemand Linkshänder ist.

Mein Spitzname wurde vom Eichhörnchen aus SpongeBob Schwammkopf inspiriert

Welche Farbe hat die

Zahl 5?

Ganz klar, grün.

Habe nämlich Synästhesie.

Meine

«all-time favorite» Software:

 

PowerPoint

5 Fakten über mich.

2

3

4

5

1

Welches Programm?

Mit meinem ersten Laptop entdeckte ich vor rund 15 Jahren früh meine Begeisterung dafür, neue Software auszuprobieren und anzuwenden. Erste Erfahrungen mit digitalen Gestaltungsprogrammen sammelte ich bereits mit Windows Movie Maker, mit dem ich meine ersten Urlaubsvideos schnitt. Die Verbindung aus Kreativität und Technik faszinierte mich von Anfang an und begleitet mich bis heute. So motiviert es mich, kontinuierlich neue Programme zu lernen und meine digitalen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

Adobe

Creative Cloud

PowerPoint

Archicad

Allplan

Autodesk

Rhinoceros 3D

CapCut,

iMovie, etc.

Meine Softwarekenntnisse im Überblick

«Parlez-vous français ?»

Nein, nicht wirklich, dafür beherrsche ich Englisch sehr gut. Außerdem verstehe ich etwas gesprochenes Russisch und kann es noch recht gut lesen.
Das koreanische Alphabet (Hangul) ist mir durch mein Auslandsemester in Seoul ebenfalls noch weitgehend vertraut.

sprechen

verstehen

Deutsch (& Steirisch)

Englisch

Russisch

Schwiizerdütsch

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